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Thema: Wikileak's NEWS

  1. #21
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    Klage gegen Ecaudor: Jullian Assange beklagt seine "unmenschlichen Lage" !

    Für Julian Assange wird das Leben im Londoner Botschaftsexil offenbar mehr und mehr zu Belastung.
    Laut Medien will er Ecuador wegen seiner "unmenschlichen Lage" verklagen.

    Wikileaks-Gründer Julian Assange geht juristisch gegen die Regierung von Ecuador vor: Grund: Er ist mit den Lebensbedingungen in seinem Botschaftsexil in London. Ecuador verstoße gegen die "Grundrechte und die Freiheit" des 47-jährigen Aktivisten, begründete Wikileaks den Schritt am Freitag.
    Ecuadors Botschaft hatte Assange im März sämtliche Kommunikationsmittel gesperrt, unlängst aber eine Lockerung der Blockade angekündigt.

    Laut Wikileaks wird der seit sechs Jahren im selbst gewählten ecuadorianischen Botschaftsexil lebende Assange von dem ehemaligen Richter Baltasar Garzón juristisch vertreten.
    Garzón sei dafür bereits in die ecuadorianische Hauptstadt Quito gereist.
    Am Donnerstag hatte Assanges Anwalt bei einer Pressekonferenz beklagt, sein Mandant befinde sich in einer "unmenschlichen Lage".

    Assange schaltete sich in aktuelle Krisen ein
    Mit der Isolation wollte die Botschaft verhindern, dass sich Assange in die Beziehungen Ecuadors zu anderen Staaten einmischt.
    Der Australier hatte bei Twitter die britischen Schuldzuweisungen gegenüber Russland im Fall des vergifteten Doppelagenten Sergej Skripal infrage gestellt.
    Auch die Festnahme des ehemaligen katalanischen Regionalpräsidenten Carles Puigdemont in Deutschland hatte er kritisiert.

    Assange war 2012 in die ecuadorianische Botschaft in London geflohen, um einer Auslieferung an Schweden wegen Vergewaltigungsvorwürfen zu entgehen.
    Die Stockholmer Staatsanwaltschaft legte den Fall vergangenes Jahr zu den Akten.
    Allerdings besteht nach wie vor ein britischer Haftbefehl, weil Assange 2010 gegen Bewährungsauflagen verstoßen haben soll.

    Zuletzt hatte es Spekulationen gegeben, dass Ecuador das Asyl für Assange beenden wolle.
    Der Australier befürchtet, an die USA überstellt zu werden, wo ihm ein Prozess wegen Geheimnisverrats und womöglich sogar die Todesstrafe droht.
    Die von ihm mitgegründete Enthüllungsplattform Wikileaks hatte 2010 geheime Dokumente des US-Militärs aus den Kriegen in Afghanistan und im Irak veröffentlicht.


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  2. #22
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    "Bedingungen erfüllt"Assange soll Botschaft verlassen können !

    Seit sechs Jahren sitzt Wikileaks-Aktivist Assange in Ecuadors Botschaft in London fest.
    Nun dringt Präsident Moreno auf ein Ende des Asyls.
    Großbritannien habe genügend Garantien gegeben, dass Assange nicht in ein Land ausgeliefert wird, wo ihm der Tod droht.


    Wikileaks-Aktivist Julian Assange könnte nach Auffassung der ecuadorianischen Regierung die Botschaft des südamerikanischen Landes in London ohne Gefahr für Leib und Leben verlassen.
    "Die britische Regierung hat uns mitgeteilt, dass er aufgrund der Gesetzeslage nicht in ein Land ausgeliefert werden kann, in dem sein Leben in Gefahr ist oder ihm die Todesstrafe droht", sagte Präsident Lenín Moreno in einem Radiointerview.

    Ihm gefalle die Anwesenheit Assanges in der Botschaft nicht, sagte Moreno.
    Sechs Jahre seien "zu lang für einen Menschen, um in einer Botschaft eingesperrt zu sein".
    Es müsse eine Lösung gefunden werden.
    Ecuador versucht schon seit längerem das seit über sechs Jahren andauernde Botschaftsasyl des Aktivisten zu beenden.
    "Jetzt ist der Weg dafür bereitet, dass Assange die Botschaft verlässt", sagte Moreno.
    "Er muss eine kurze Strafe verbüßen, weil er sich nicht den britischen Behörden gestellt hat.
    Sie wird nicht lang sein."

    Assange war 2012 in die ecuadorianische Botschaft geflüchtet, um einer Festnahme und Auslieferung nach Schweden wegen Vergewaltigungsvorwürfen zu entgehen.
    Später stellte die schwedische Justiz ihre Ermittlungen zwar ein, die britischen Behörden erklärten aber, dass sie ihn beim Verlassen der Botschaft trotzdem festnehmen würden - weil er durch die Flucht in die Landesvertretung das Gesetz verletzt habe.

    Die von Assange gegründete Internet-Plattform Wikileaks hatte 2010 hunderttausende geheime Dokumente aus der Kommunikation von US-Botschaften veröffentlicht, darunter über das Vorgehen der US-Streitkräfte im Irak und in Afghanistan.
    Assange befürchtet deswegen, dass ihm in den USA ein Prozess wegen Geheimnisverrats und womöglich sogar die Todesstrafe drohen könnten.
    Dort ist er bereits angeklagt, wie im November bekannt wurde.
    Über den Inhalt der Anklage ist allerdings noch nichts bekannt.


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  3. #23
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    Assange-Anwalt bestreitet Deal mit britischer Regierung !

    Ecuador will Wikileaks-Gründer Julian Assange nicht mehr in seiner Botschaft in London haben – und sagt, er könne gefahrlos gehen.
    Assanges Anwalt betreitet das.


    Ein Anwalt von Wikileaks-Aktivist Julian Assange hat einem Zeitungsbericht zufolge Absprachen über ein Ende von dessen Asyl in Ecuadors Botschaft in London zurückgewiesen.
    Die Annahme, dass Assange beim Verlassen der Botschaft keine Strafverfolgung befürchten müsse, nur weil die Todesstrafe vom Tisch sei, sei falsch, zitierte die britische Zeitung "The Telegraph" Barry Pollack.

    Ecuadors Präsident Lenín Moreno hatte am Donnerstag in einem Radiointerview gesagt, Assange könne das Gebäude ohne Gefahr für Leib und Leben verlassen.
    Die britische Regierung habe zugesichert, dass der 47-Jährige aufgrund der Gesetzeslage nicht in ein Land ausgeliefert werden könne, in dem sein Leben in Gefahr sei oder ihm die Todesstrafe drohe, so Ecuadors Präsident.

    Schweden hat Verfahren eingestellt
    Der Australier hatte sich im Juni 2012 in die Londoner Botschaft des südamerikanischen Landes geflüchtet, um seiner Festnahme und Auslieferung nach Schweden wegen Vergewaltigungsvorwürfen zu entgehen.
    Später stellte die schwedische Justiz ihre Ermittlungen zwar ein.

    Doch befürchtet Assange, dass er nach dem Verlassen des Gebäudes in die USA ausgeliefert werden könnte.
    Dort droht ihm wegen der Veröffentlichung brisanter Dokumente aus den Kriegen in Afghanistan und im Irak ein Verfahren wegen Geheimnisverrats.

    Ecuador will Asyl beenden
    Auch die britischen Behörden hatten bereits erklärt, ihn festzunehmen – er habe durch die Flucht in die Landesvertretung das Gesetz verletzt.
    Dazu sagte Moreno am Donnerstag: "Er muss eine kurze Strafe verbüßen, weil er sich nicht den britischen Behörden gestellt hat.
    Sie wird nicht lang sein."

    Ecuador versucht schon seit längerem, das seit über sechs Jahren andauernde Botschaftsasyl des Aktivisten zu beenden.
    "Jetzt ist der Weg dafür bereitet, dass Assange die Botschaft verlässt", sagte Moreno weiter.


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